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Technisches Verfahren, um die Abstrahlung der Lebensenergie (→Qi), die →Aura sichtbar zu machen. Grundlage ist die Hochspannungs- und Hochfrequenzfotografietechnik des russischen Ingenieurpaars Kirlian von 1938, mit dem elektrische Funken abgebildet werden konnten.
Der Proband legt seine Hand auf eine Fotoplatte, dann werden hohe aber stromschwache Spannungsladungen darauf geleitet, durch die sich eine Funkenaura um die Hand abbildet. Im Foto erscheint diese in vielen Farben und unterschiedlichen Ausprägungen; Anhänger der Technik nutzen diese „Muster“ zur Auradiagnose und schließen so auf die körperliche und psychische Verfassung des Probanden.
Technisch gesehen kommen Variationen im Bild nur durch Unterschiede im Anpressdruck, der Luftfeuchtigkeit u.a. zustande. |